{"id":279,"date":"2012-11-18T23:12:07","date_gmt":"2012-11-18T22:12:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ansporran.at\/wordpress\/2012\/11\/18\/ausfuehrlicher-bericht-von-der-oedv-vereinsmeisterschaft-2012\/"},"modified":"2022-04-06T08:39:24","modified_gmt":"2022-04-06T06:39:24","slug":"ausfuehrlicher-bericht-von-der-oedv-vereinsmeisterschaft-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ansporran.at\/?p=279","title":{"rendered":"Ausf\u00fchrlicher Bericht von der \u00d6DV Vereinsmeisterschaft 2012"},"content":{"rendered":"<p>Trotz der heuer leider zahlreichen namhaften Ausf\u00e4lle im Team (u.a. Aaron Hardy, Gregor Walkner\u00a0und Barbara Kuntner), brach das 8-k\u00f6pfige Aufgebot An Sporrans auch in diesem Jahr wieder mit hohen Zielen\u00a0auf zum Altmannsdorfer Hof in St. P\u00f6lten. Angepeilt wurde nach dem Gesamtsieg im Vorjahr ein Stockerlplatz. W\u00fcrde\u00a0dem Team\u00a0bestehend aus Roland Rihs, Kurt Wetzig, Manuel\u00a0Winter, Martin Neuwinger, Judith Walkner und Petra Hristovski sowie Kapit\u00e4n Philip Karall und Betreuer Manfred Volarik\u00a0dieses Unterfangen gelingen?<\/p>\n<p>Am Samstag ging es wie \u00fcblich los mit dem wichtigsten aller Teilbewerbe bei jeder Vereinsmeisterschaft: dem Teambewerb. Hier gibt es nicht nur die meisten Punkte zu ergattern: Der Sieg in diesem Bewerb ist durchaus auch mit reichlich Prestige verbunden. Die (leider dieses Jahr nur) acht Vereine spielten hierzu in einer gro\u00dfen Round Robin Jeder gegen Jeden, um den Sieger zu ermitteln.<\/p>\n<p>F\u00fcr An Sporran ging es p\u00fcnktlich um 10 Uhr los mit der 1. Begegnung gegen Darts-Control, einem Team, dessen Situation man heuer durchaus mit der unsrigen vergleichen konnte. Auch sie mussten mit den Rodriguez-Br\u00fcdern auf zwei ihrer absoluten Spitzenspieler verzichten. Typisch f\u00fcr die 1. Begegnung im Turnier war die Partie gepr\u00e4gt von vielen verworfenen Doppeldarts und der Suche nach dem Rhythmus. Gl\u00fccklicherweise waren wir hier bei den meisten Legs die\u00a0Erfolgreicheren und konnten so einen hart erk\u00e4mpften 11:8-Erfolg feiern. Hier geb\u00fchrt Manuel der L\u00f6wenanteil: er gewann alle vier Legs gegen Franz Thaler und Co.<\/p>\n<p>Mit diesem 1. Sieg im R\u00fccken lief es dann gegen die Crazy Arrows gleich besser. Vor allem Roli und unser &#8222;Neuling&#8220; Kurt starteten in diesem Match, was f\u00fcr die beiden ein furioser Tag werden sollte. Beide blieben hier ungeschlagen, spielten so fr\u00fch am Tage Low-Dart-Legs und f\u00fchrten uns zu einem souver\u00e4nen 11:4-Erfolg.<\/p>\n<p>Somit gingen wir ungeschlagen in das Duell mit dem gro\u00dfen Favoriten der heurigen Vereinsmeisterschaft, den &#8222;Little Arrows&#8220; aus St. P\u00f6lten, die unter anderem den ehemaligen PDC-WM-Qualifikanten Hannes Schnier, Erich Stadler und bei den Damen mit Jasmin Schauer die Nr. 2 \u00d6sterreichs in ihren Reihen hatten. Es sollte eine nervenaufreibende Partie werden, nach der es zun\u00e4chst nicht aussah: nach sechs Legs f\u00fchrten die St. P\u00f6ltner bereits mit 5:1. Es war ausgerechnet der zuvor noch sieglose und nach seiner Form suchende Martin Neuwinger, der hier durch den Gewinn seiner ersten beiden Legs unser Team in Schlagdistanz hielt. Es folgte der gro\u00dfe Auftritt unserer beiden Damen: Bei 3:5 \u00fcbernahmen sie&#8230;nur um bei 7:5 zu unseren Gunsten wieder zu \u00fcbergeben! Sie gewannen tats\u00e4chlich alle vier Legs gegen \u00d6sterreichs Nr. 2 Jasmin Schauer und Partnerin Edith Gammauf. Die Herren der Little Arrows machte dies aber keineswegs nerv\u00f6s, wie ganz zu Beginn der Partie holten sie sich 5 der n\u00e4chsten 6 Legs. Beim Stande von 8:10, ein Leg von der Niederlage entfernt,\u00a0brauchten wir ein kleines Wunder. Kurt und Roli bewahrten die Ruhe und konnten auf 10:10 stellen, somit musste ein Entscheidungsleg her, zudem beide Kapit\u00e4ne jeweils einen Spieler nominieren. Es war schlussendlich nach einer kurzen Diskussion im Team klar, das Roli aufgrund der gr\u00f6\u00dften Erfahrung und Nervenst\u00e4rke sich dem Duell mit Hannes Schnier stellen sollte. Dieser agierte zun\u00e4chst souver\u00e4n, gewann den Bullwurf und scorte gut vorne weg. Roli gelang es zwar, halbwegs in Schlagdistanz zu bleiben, doch schon bald standen beim Gegner 40 Rest. Hannes setzte sich einen perfekten Marker genau auf den Draht&#8230;und dann noch einen&#8230;und noch einen. Diese ersten drei Marchdarts verfehlten ihr Ziel zusammengerechnet vielleicht um einen Millimeter, und Roli stellte 20 Rest. Als der St. P\u00f6ltner dann tats\u00e4chlich auch noch die Matchdarts 4-6 hauchd\u00fcnn daneben setzte, schien die Gl\u00fccksg\u00f6ttin Fortuna auf unserer Seite zu sein. Und tats\u00e4chlich: Roli erkannte den Wink des Schicksals und verwandelte gleich den 1. Dart in der Doppel 10 zum viel umjubelten 11:10-Sensationssieg gegen die Turnierfavoriten! Es war eine fantastische Teamleistung, doch ragten hier vor allem unsere Damen heraus, die mit 4 von 4 Legs gegen das st\u00e4rkste Damenteam dieses Bewerbs unserem Verein eine Chance gaben.<\/p>\n<p>Es war nicht leicht, nach diesem emotionalen Erfolg wieder runterzukommen und sich auf das n\u00e4chste Spiel zu fokussieren. Da kam\u00a0die einst\u00fcndige Mittagspause vor dem n\u00e4chsten Match gegen Babylon gerade recht.\u00a0Trotz eines furiosen 4:0-Starts gegen das von Ali Ghafouri angef\u00fchrte Team, machten sich unsere Spieler hier das Leben selbst schwer. Die Babylonier k\u00e4mpften sich bravour\u00f6s zur\u00fcck und stellten nach 16 hei\u00df umk\u00e4mpften Legs auf 9:9. Bei diesem Stand gingen dann Kurt und Roli zwar als Favoriten in ihre Legs, doch war beiden bewusst das ein Umfaller hier Tabu war, w\u00fcrde doch \u00d6DV-Nr. 2 Ali dann im Entscheidungsleg auf uns warten. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, das beide in dieser Situation mit 17 bzw 18 Darts gewinnen konnten. Somit gab es einen knappen 11:9-Sieg.<\/p>\n<p>Nachdem man auch diese enge Begegnung \u00fcberstanden hatte, wurde unseren Spielern langsam bewusst, das heute einfach unser Tag sein sollte. Die geschlossene Mannschaftsleistung beim in dieser H\u00f6he kaum f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenen 11:3-Erfolg gegen die\u00a0starken Bad Boys (angef\u00fchrt von Martin Kurecka) war grandios, die Damen holten einmal mehr alle vier Legs und Roli und Kurt hielten nach dieser Begegnung in Summe bei neun 180ern und acht Legs mit 18 Darts oder besser!<\/p>\n<p>In der vorletzten Partie gegen den Gastgeber DC Hippolyt verschaffte uns ein 7:0-Run Mitte der Begegnung einen sicheren 11:4-Sieg.<\/p>\n<p>DSFV Diablo hie\u00df nach nunmehr fast neun Stunden Darts unsere letzte H\u00fcrde zum kaum f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenen Sieg im Teambewerb. Zun\u00e4chst schien es so, als k\u00f6nnte nichts und niemand die An Sporraner auf ihren Weg zum Triumph mehr aufhalten, nach acht Legs f\u00fchrten wir mit 7:1. Die Damen von Diablo konnten ihren Verein mit drei von vier Legs im Spiel halten, und die Herren n\u00fctzten diese 2. Chance und k\u00e4mpften verbissen um jedes Leg. Erst im 18. Leg konnte Manuel den Widerstand endg\u00fcltig brechen, nach dem 11:7-Sieg hie\u00df der Sieger des Teambewerbs bei der Vereinsmeisterschaft 2012 DC An Sporran!<\/p>\n<p>Mit dem Punktemaximum und damit der Gewissheit dastehend, das man dem Ziel Podest ein gewaltiges St\u00fcckchen n\u00e4her ger\u00fcckt ist, lie\u00df es sich im zehn Minuten entfernten Gasthof Franzl, in dem das Team Quartier bezog, nat\u00fcrlich leicht bei reichlich Speis und Trank feiern. Dies alles nat\u00fcrlich mit Ma\u00df und Ziel, schliesslich mussten ja auch am Sonntag noch eine ganze Menge Darts geworfen werden, ehe die Entscheidungen fallen w\u00fcrden&#8230;<\/p>\n<p>An angesprochenem Sonntag lief es dann fast schon wie bef\u00fcrchtet weniger gut als am Tag zuvor. So perfekt konnte es ja nicht weitergehen. Um 9.30 starteten sowohl Damen als auch Herren in die Doppelbewerbe.<\/p>\n<p>Die Herren hatten wirklich ein Hammerlos erwischt. Roli\/Manuel trafen gleich zum Auftakt dieses best-of-7 Legs KO Turnieres auf Martin Kurecka und Rene Luka von den Bad Boys. Beide Paare kamen nur mit M\u00fche in Schwung, doch Manuel traf als einziger die Doppel und wir f\u00fchrten mit 2:0. Sechs verworfene Darts zum 3:0 sollten den beiden jedoch teuer zu stehen kommen: Martin Kurecka, der heute noch einen sensationellen Tag vor sich haben sollte, riss die Partie an sich und stellte auf 3:2 f\u00fcr die Bad Boys. Zwar k\u00e4mpften sich unsere Spieler noch ins Entscheidungsleg, dort mussten sie aber als Nachspieler einen sch\u00f6nen 18-Darter ihrer Kontrahenten zur Kenntnis nehmen. 3:4 und somit das Aus in der 1. Runde.<\/p>\n<p>Mit Ali Ghafouri\/Herbert Waschler (Babylon) trafen auch Kurt und Martin gleich zum Auftakt auf einen Kracher. In einer von beiden Seiten durch viele Fehler gepr\u00e4gten Nervenschlacht \u00fcberstanden unsere Spieler dieses Match mit 4:2. Nun w\u00fcrde es doch bestimmt einfacher werden? Weit gefehlt: die am Sonntag sagenhaft aufspielenden Bad Boys, in diesem Falle in Person von G\u00fcnter Lauritsch und Klaus Palmetzhofer, erteilten Kurt\/Martin eine Lektion und warfen unsere Paarung mit 4:0 aus dem Bewerb. Somit gab es f\u00fcr die Herren im Doppelbewerb nicht wirklich viel zu feiern.<\/p>\n<p>Bei den Damen lief es besser und Judith\/Petra standen nach zwei Auftaktsiegen in der best-of-5 Legs Vierergruppe (3:1 gegen\u00a0Hippolyt, 3:0 gegen Babylon)\u00a0im Halbfinale. Zwar ging das letzte Gruppenspiel gegen, wenn sonst,\u00a0die Bad Boys nach 2:0-F\u00fchrung noch 2:3 verloren, dennoch reichten die beiden Legs zum Gruppensieg.<\/p>\n<p>Im Halbfinale hatten die beiden gegen die Crazy Arrows trotz einer stark aufspielenden Sonja Tschinkowitz durchaus Chancen, doch neun Darts, ein Entscheidungsleg zu erzwingen blieben ungen\u00fctzt und man musste sich nach der 1:3-Niederlage mit dem 3. Platz begn\u00fcgen. Nach dem ersten \u00c4rger ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis.<\/p>\n<p>Somit fehlten nur noch die Einzelbewerbe, doch auch diese starteten ern\u00fcchternd. Nach dem Erstrunden-Aus von Martin\u00a0(1:4 vs. Herbert Waschler) und Petra (2:3 mit Matchdarts vs. Patricia Jahodinsky) schien der Stockerlplatz pl\u00f6tzlich in akuter Gefahr. An der Spitze setzten sich die Little Arrows erwartungsgem\u00e4\u00df ab und von hinten machten die Bad Boys sowie Darts-Control und auch die Crazy Arrows Druck. Als dann auch noch Manuel in der 1. Runde gegen Hannes Schnier nach sensationeller Performance mit 3:4 als Verlierer das Board verlie\u00df, war die Stiummung zun\u00e4chst einmal am Tiefpunkt. Nach 1:3-R\u00fcckstand lieferte er eine tolle Aufholjagd auf hohem Niveau, kam im Entscheidungsleg zu neun Matchdarts auf eine riesige Sensation, doch dann spielten ihm die Nerven leider im letzten Augenblick einen Streich. Es musste langsam aber sicher etwas positives passieren, um die Stimmung im Team wieder zu heben und um die harte Arbeit des Vortages nicht komplett zunichte zu machen.<\/p>\n<p>Und es passierte etwas: Zwar blieben die Erstrundensiege f\u00fcr Judith (3:1 vs. Heidi Sch\u00f6ngrundner, danach 2:3 vs. Charlotte Ried) und Kurt (4:3 vs. Angelo Koller, dann 2:4 vs. Roman Gebhardt) die einzigen Siege f\u00fcr diese beiden, doch ein letztes Ass hatten wir noch im \u00c4rmel: Roli. Dieser leiferte entgegen des Negativtrends dieses 2. Wettkampftages einige nahezu unglaubliche Partien ab und stand nach jeweils klaren Siegen \u00fcber Bruno Goliasch, Robert Safran und Gerhard Fichtinger im Halbfinale. Im Viertelfinale lieferte er dabei als Highlight einen 15-Darter mit 180er zum Start und 118er Finish zum Schluss. Endstation war erst im\u00a0Halbfinale\u00a0gegen Martin Kurecka. Der Bad Boy spielte in\u00a0atemberaubender Form, da hatte selbst Roli kaum eine Chance, auch\u00a0man es kaum glauben kann, wenn man ihn heute\u00a0hat\u00a0spielen sehen. Den ersten 15-Darter Martins konnte Roli noch mit einem 18er kontern, doch es folgte ein 14-Darter, danach das\u00a0vorentscheidende Break und zum Abschluss ein weiterer 15-Darter mit 132er Finish zum Sieg. Hier kann man nichts weiter tun als seinen Hut zu ziehen. Somit erreichte Roli im Herren-Einzel den gro\u00dfartigen 3. Platz.\u00a0Doch waren dies genug Punkte, um das Ziel zu erreichen?<\/p>\n<p>Ja! Obwohl Martin Kurecka seinen perfekten Tag mit dem Sieg sowohl im Einzel als auch im Doppelbewerb mit Rene Luka abrundete, konnten wir gerade so genug Punkte zusammenkratzen, um einen Punkt vor den Bad Boys sogar den 2. Platz zu behalten! Riesengro\u00dfe Erleichterung machte sich im Team breit, und in Windeseile waren die vielen R\u00fcckschl\u00e4ge dieses Sonntages vergessen.<\/p>\n<p>Somit kann das &#8222;Rumpfteam&#8220; An Sporrans bei der heurigen Vereinsmeisterschaft eine sehr positive Bilanz ziehen. Highlight war selbstverst\u00e4ndlich der Sieg im prestigetr\u00e4chtigen Teambewerb am Samstag. Zudem f\u00fcgten Roli im Herren Einzel und Judith\/Petra im Damen Doppel zwei 3. Pl\u00e4tze der Bilanz hinzu. Insgesamt schaute dabei der hervorragende 2. Platz heraus. Ein Beweis f\u00fcr die hohe Dichte unseres Vereines, die es uns erlaubt auch ohne unsere Aush\u00e4ngeschilder durchaus erfolgreich Darts zu spielen! Zudem war der Zusammenhalt und Teamgeist in der Truppe zu jederzeit sp\u00fcrbar und f\u00fcr alle eine tolle Erfahrung. Die beiden Betreuer Philip und Manfred konnten sich Lobeshymnen auf ihre\u00a0Spieler in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden kaum verkneifen, und diese kamen von den Spielern postwendend wieder zur\u00fcck&#8230;<\/p>\n<p>In diesem Sinne freuen wir uns schon jetzt auf die Vereinsmeisterschaft 2013, wenn wir hoffentlich wieder in Bestbesetzung um den \u00d6sterreichischen Meistertitel k\u00e4mpfen werden! Doch nun Ehre wem Ehre geb\u00fchrt: Der DC An Sporran gratuliert seinem Nachfolger, dem 1. St. P\u00f6ltner Darts Club &#8222;Little Arrows&#8220; zu seinem 1. \u00f6sterreichischen Vereinsmeistertitel! Herzlichen Gl\u00fcckwunsch und auf ein Wiedersehen im n\u00e4chsten Jahr!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz der heuer leider zahlreichen namhaften Ausf\u00e4lle im Team (u.a. 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