{"id":8617,"date":"2024-06-09T01:37:34","date_gmt":"2024-06-08T23:37:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ansporran.at\/?p=8617"},"modified":"2024-06-09T01:37:34","modified_gmt":"2024-06-08T23:37:34","slug":"wiener-herren-gewinnen-oedv-bundesliga-2023-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ansporran.at\/?p=8617","title":{"rendered":"Wiener Herren gewinnen \u00d6DV Bundesliga 2023\/24!"},"content":{"rendered":"\n<p>Gestern fand im k\u00e4rntnerischen K\u00f6ttmannsdorf die letzte Runde der Darts-Bundesliga 2023\/24 statt. Wie schon in allen Runden zuvor machte sich auch ein AS-Trio bestehend aus Barbara Walkner, Marco Haban und Martin Blauensteiner hierzu auf den Weg ins s\u00fcdlichste Bundesland, und erlebten einen der gr\u00f6\u00dften Erfolge live mit!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Herren beendeten den Grunddurchgang auf Rang 2 hinter dem Gastgeber und Titelverteidiger aus K\u00e4rnten und bekamen es im Halbfinale des Final Fours somit zun\u00e4chst mit Ober\u00f6sterreich zu tun. In der Round Robin gab es gegen den 3. jeweils einen 9:7-Sieg sowie eine 7:9-Niederlage, man war also gewarnt. In der absoluten Topbesetzung Hannes Schnier, Andreas Kumpan, Markus Straub und Marcel Steinacher war man aber klarer Favorit (zumal O\u00d6 ihre Nr. 1 Franko Giuliani vorgeben musste) und zog mit 9:1 \u00fcberdeutlich ins Finale ein. Ebenso klar mit 9:3 (offiziell 10:6, da hier die Spiele nach der Entscheidung gespielt wurden) zogen die K\u00e4rntner gegen die Steiermark nach, das Finale der Titanen war also angerichtet&#8230;und es lie\u00df nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig!<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00e4rnten erwischte den besseren Start, ging fr\u00fch 3:1 in F\u00fchrung und hielt diese auch f\u00fcr den Gro\u00dfteil des Matches. Zur Halbzeit glich Wien zwar kurzfristig aus, doch ein ganz bitterer 6. Durchgang mit zwei 3:4-Niederlagen binnen wenigen Augenblicken stellte den alten Abstand wieder her. Doch die Wiener zeigten gro\u00dfen Kampfgeist und viel Herz, und so glichen Markus Straub und Marcel Steinacher im vorletzten Durchgang aus!<\/p>\n\n\n\n<p>Dort f\u00fcgte K\u00e4rntens Star Christian G\u00f6dl, mit Abstand der beste Spieler der Bundesliga laut Gesamtaverage  (86,85) Hannes Schnier ein empfindliches 0:4 zu. Das letzte Match der &#8222;regul\u00e4ren Spielzeit&#8220; wurde zur Nervenschlacht und ging in den Decider, wo Andreas Kumpan gegen Manuel Salzmann seine Nerven besser im Zaum hielt und somit zum x-ten mal in diesem Endspiel f\u00fcr Wien ausglich!<\/p>\n\n\n\n<p>Bei 8:8 musste ein Entscheidungseinzel her. Wer w\u00fcrde es gegen den unbesiegten Christian G\u00f6dl versuchen? Obwohl Hannes bis dato im Finale nur einen Sieg bei drei Niederlagen zu Buche stehen hatte und er vor nicht einmal einer Viertelstunde eine Abfuhr zu null kassiert hatte, wurde ihm als routiniertestem und dekoriertestem Spieler des Teams das Vertrauen geschenkt. Er sollte seine Kameraden nicht entt\u00e4uschen: Auf den Punkt lieferte Hannes seine beste Partie, revanchierte sich ebenso glatt mit 4:0 und lie\u00df bei den Hauptst\u00e4dtern alle D\u00e4mme brechen, 9:8!!! Team Wien ist Bundesliga-Champion 2024! Der Jubel war grenzenlos.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine sch\u00f6nere Revanche konnte es gar nicht geben: Letzte Saison kamen die K\u00e4rntner nach Wien und fuhren mit dem Titel wieder heim, nachdem der WDV-Auswahl ein einziger Dart auf den Gesamtsieg gefehlt hatte. Heuer fuhren die Wiener nach K\u00e4rnten und schnappten sich den Titel, und es war K\u00e4rnten das nur ein Leg vom Titel entfernt war. Die Herren-Bundesliga hat in den zwei Jahren ihres Bestehens bereits jetzt nicht nur f\u00fcr fantastische Darts, sondern auch f\u00fcr gro\u00dfartige Geschichten gesorgt. Beide male kam es zu einem absoluten Herzschlagfinale, dieser Bewerb ist Werbung f\u00fcr unseren Sport!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wiener Titel macht alle zw\u00f6lf Teammitglieder zu \u00f6sterreichischen Meistern, darunter auch drei An Sporraner! Gold geht an&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Marco Haban, der an drei Spieltagen zur Startaufstellung z\u00e4hlte und insgesamt 20 Partien bestritt. Bei den meisten Auftritten konnte er teils wichtige Matchgewinne zu Wiener Siegen beisteuern und seinen Job hervorragend erf\u00fcllen. Zum Lohn wurde er als Ersatzmann f\u00fcrs Final Four nominiert und durfte somit das Endspiel und die Siegerehrung live miterleben!<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Philip Karall, der an drei Spieltagen als Ersatzmann im Kader stand, immerhin auch 4 Spiele bestritt und dabei eine ausgeglichene Matchbilanz aufwies. Als Vizekapit\u00e4n vertrat er Martin Blauensteiner au\u00dferdem in Runde 5 als Teamchef. Apropos&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Martin Blauensteiner darf als Non Playing Captain keineswegs unerw\u00e4hnt bleiben! Er fuhr mit dem Team kreuz und quer durch \u00d6sterreich, machte seine organisatorische Arbeit fehlerfrei und nahm seinen Spielern au\u00dferdem zahlreiche Schreiberaufgaben ab, damit diese sich aufs Spielen fokussieren konnten. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir gratulieren unseren Champions sowie nat\u00fcrlich auch allen anderem Teammitgliedern herzlichst zu diesem gro\u00dfartigen Erfolg!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Bei allem Jubel um die Herren d\u00fcrfen wir zum Abschluss nat\u00fcrlich auch nicht auf unsere Damen vergessen, zu deren Stammbesetzung auch diesmal wieder Barbara Walkner z\u00e4hlte. Sie war damit die einzige An Sporranerin, die am Finaltag auch spielerisch im Einsatz war.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Damen, die kein Final Four spielen sondern nach Tabelle ihre Siegerinnen kr\u00f6nen, brauchten aus den beiden noch ausst\u00e4ndigen Matches einen Punktgewinn f\u00fcr Bronze, einen Sieg f\u00fcr Silber, zwei Siege f\u00fcr Gold. Bei zwei Niederlagen w\u00fcrde es Platz 4 und somit Blech geben. Trotz des Chaos in der Tabelle war die Ausgangslage also gar nicht so kompliziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann vorwegnehmen, das die K\u00e4rnterinnen zu stark waren, ihrer Favoritenrolle gerecht wurden und im abschlie\u00dfenden Spiel den Titel recht souver\u00e4n verteidigten. Zwar ging das Match mit 6:4 durchaus knapp aus, jedoch stand es zwischenzeitlich 5:1, K\u00e4rnten hatte den n\u00f6tigen Punkt also schon vier Spiele vor Schluss fixiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung \u00fcber Medaille oder nicht fiel somit gegen die Steirerinnen: Diese f\u00fchrten nach den ersten beiden Durchg\u00e4ngen 3:1, doch Wiener Comebacks waren das Motto des Tages: mit vier Siegen in Serie wurde zun\u00e4chst Bronze fixiert, das abschlie\u00dfende Teamleg wurde auch noch gewonnen und somit gab es am Ende Platz 2 f\u00fcr die Wienerinnen!<\/p>\n\n\n\n<p>Babsi spielte in beiden Begegnungen durch und konnte jeweils eines ihrer Einzel gewinnen. Insgesamt bestritt sie im Laufe dieser Bundesliga-Saison 18 Einzel und verpasste nur einen Spieltag. Nach Gold 2022 und Bronze im Vorjahr (die Damen spielen bereits ein Jahr l\u00e4nger Bundesliga) komplettierte sie somit heuer mit Silber den vollen Bundesliga-Medaillensatz! Wir gratulieren ihr und den restlichen Wiener Damen zum hart erfighteten Vizemeistertitel!<\/p>\n\n\n\n<p>Damit ist die Bundesliga-Saison 2023\/24 beendet. Wir w\u00fcnschen allen Akteuren in ganz \u00d6sterreich Good Darts f\u00fcr den Schlussspurt in ihren jeweiligen Landesligen und eine erholsame Sommerpause! An Sporran hofft, auch in der kommenden Saison wieder Spieler aus seinen Reihen im Landeskader zu sehen!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern fand im k\u00e4rntnerischen K\u00f6ttmannsdorf die letzte Runde der Darts-Bundesliga 2023\/24 statt. Wie schon in allen Runden zuvor machte sich auch ein AS-Trio bestehend aus Barbara Walkner, Marco Haban und Martin Blauensteiner hierzu auf den Weg ins s\u00fcdlichste Bundesland, und erlebten einen der gr\u00f6\u00dften Erfolge live mit! 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